Im deutschen Schulsystem ist es üblich, auf eine völlig andere Schule zu wechseln, wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat – heute üblicherweise nach Klasse vier, früher (und auch bisweilen noch heute) aber erst nach Klasse sechs. Das bedeutet, dass die „Klassenschönsten“ nicht die Schönsten bleiben. Denn wenngleich der eigentliche Wettstreit um die Schönheit erst in der Pubertät eintritt, haben die Jungen auch in der Grundschule bereits ihre Favoritinnen.
Ein weiterer „Knackpunkt“ liegt in der Pubertät selbst. Zwar bleiben diejenigen jungen Mädchen schön, die auch schon vorher schön waren, sie bekommen aber Konkurrenz aus der Gruppe derer, die ihre Schönheit erst während der Pubertät entfalten können.
Das ist freilich noch nicht alles. Der Schulalltag bringt Klassenzusammenlegungen, integriert Zugezogene und Wiederholer und bietet deshalb keine durchgehende Garantie, die Schönste zu bleiben.
Wie war das bei Ihnen? Oder gab es gar zwei Favoritinnen für den recht unscharf definierten Platz der „Klassenschönsten“?
Schreiben sie bitte einfach an die Redaktion.